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St. Peter Sinzig

 

Mitglieder: 4709

Küster: Norbert Hommelsheim (02642/41919)

Organisten: Benedikt Röhn, Karin Zepp

Pfarrgemeinderat:

Heike Adams, Monika Buckstegge, Irma Fromm, Winfried
Kraatz (stellv. Vorsitzender), Petra Michels, Ingrid
Möhlig (Vorsitzende), Silvia Mühl (Schriftführerin),
Erika Scheuer, Sigrid Seul, Lucinda Spielmanns,
Andreas Wetzlar, Kooperator Frank Werner

Verwaltungsrat:

Markus Fromm, Horst Göderz, Kurt Heuser (Vorsitzender),
Wolfgang Langelage, Wolfgang Regel, Elmar Schackmann
(stellv. Vorsitzender), Hans Seul, Franz-Rudolf Walscheid

 

Weitere Information zu St. Peter finden Sie in der Wikipedia

Neugestaltung der liturgischen Orte in St. Peter Sinzig


Die Neugestaltung der liturgischen Orte in St. Peter Sinzig wurde nach Erörterung mit dem Pastoralteam, dem Pfarrgemeinderat und dem Kirchbauverein vom Verwaltungsrat in Auftrag gegeben und von der Architektin und Künstlerin Frau Eva von der Stein umgesetzt.

 

Triptychon

Der neue Sockel erscheint als Reminiszenz an den verlorenen Hochaltar mit Stipes, Mensa und Predella. Bei näherem Herantreten löst dich das Bild vieldeutig in Kreuzformen auf.
Es wird eine Ahnung des Vergangenen erzeugt,  ohne das Original zu imitieren.

 

 

Ambo

Er tritt als Ort der Verkündigung verbindend aus dem Chor ins Schiff. Aus dem Material des Bodens steht er geerdet  und fokussierend mit neuer, unaufdringlicher Präsenz. Der Sandstein wird durch vergoldete Nuten und eine ergänzende goldene Buchauflage feierlich und signalhaft hervorgehoben.

 

 

Taufstein

Der monumentale Stein bekommt wie das Triptychon einen kreuzförmigen Sockel. Um den Ort der Taufe in der  Mittelachse im ersten Joch des Mittelschiffes einzubinden, ist auch er mit einem bildlichen  Teppich aus Natursteinintarsien unterlegt.

 

Tabernakel

Der Tabernakel wird von Schwarzstahl umrahmt in die vorhandene Wandnische der neuen Sakramentskapelle eingelassen. Davor steht eine Sandsteinstehle mit eingekerbten Intarsien in der Ablagefläche.

 

Weitere Informationen zur Neugestaltung der liturgischen Orte